Emscherradweg 5./ DO Huckarde – DO Mengede/ 2016

Tourcharkter:

  • städtisch verbindent gut 6km
  • Radtyp: normales Fahrrad, alles andere kann auch drüber rollen/ MTB Empfehlung wegen siehe Streckenbeschreibung
  • Onlinekarte bei Bikemap.net

Und wieder als Startpunkt das Ende des Emscherradweg 4. von wo aus es dann weiter geht. Hat man die letzten Meters mit dem Radwegschutzstreifen hinter sich gelassen wird man satte 6 Kilometer mit PKW´s kaum noch was tun haben.

Die Wegführung ist selbsterklärend, einfach geradeaus. Der Weg selbst ist gut ausgebaut und besteht weitgehendst aus verdichtetem Sandsplit. Stadtauswärts hat man die Emscher mit ihrem teilweise immer noch „Wohlgeruch“ auf der rechten Seite.

Nach dem Startpunkt liegt die Deusenhalde recht zügig auf der linken Seite. Jene ist auch als EDG Mountain Bike Arena bekannt. Den Bildern nach zu folgen, muß das für MTB Fans doch schon was aktraktives sein, auch weil sie kostenfrei ist. Mich erinnerten diese Bilder an die alten Kraterhalden, wo wir füher mit dem Klappfahrrad rumgedüst sind. Gut eventuell schau dann doch mal demnächst dort vorbei…

Die erste große Straßenquerung ist die „Ellinghauser Straße„. Die Straße ist eine Zuführung zum IKEA Zentrallager und bei Schichtende dann auch besser befahren. Außerdem dürfen hier Kraftfahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 70km/h fahren. Diese Überquerung ist aber aufgrund der Weite und des breiten Randstreifens ( den ich übrigens auch schon mal gerne mit dem schnellen Rad für eine schnelle Heimattour Anreise nutze ) gut einsehbar. Etwas Geduld also, dann geht es.

Weiter geht´s über den schönen Weg. Kurz nach dem Queren der „Ellinghauser Straße“ sieht man schon zwei wirklich monströse-fette alte Betonsockelwände die rechst und links seitlich der Emscher emporragen. Etwa auf Kilometer 3. Hier mal zwei Bilder von den Bauwerken…

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Obacht! – wenn man die sieht. Denn kurz davor geht es recht zügig und steil bergab. Zudem könnte Gegenverkehr versuchen im Ansprint die Steigung zu nehmen. Für Ungeübte ist es ratsamer abzusteigen.

Danach geht es wieder gelassen weiter. Man passiert noch eine kleinere Straße wo, so sehe ich gerade , rechtsseitig ein Café sein soll. „Gut Königsmühle“ nennt sich das und wenn ich mir die Hompage so anschaue, sieht das richtig nett aus. Dort führt auch noch eine Radwegführung Richtung Kanal ab. Müßte ich auch mal her…

Also weiter, unter der „Emscherallee“ wird der Emscherradweg hindurchgeführt, womit dann kein Straßenquerungsproblem existiert.

Bis vor kurzem war am „EckeiSchluss. Inzwischen kann man aber locker weiter rollen. Ab dort ist es sogar so, daß die Wegbeschaffenheit aus Asphalt betseht und super breit ist.

Der Endpunkt mit Wiederanschluss an den Emscharradweg 6. liegt quer über der „Waltroper Straße„. Auf dieser Straße ist dann nach rechts runter auch eine Tankestelle, die ein potentieller Versorgungspunkt sein kann.

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