Great-Gravel 2. Etappe 64km

Tourchrakter:


Kurzform: der zweite Teil des Great-Gravel, gestartet ab Lünen Preußenhafen, am Channel runter, dann quer rüber über Cappennberg und ab dort weiter bis Nordkirchen, „Hirschwald“, Naturschutzgebiet Ichterloh, Herbern und dann noch zum Fast-Abschluss an der Geinegge-Quell und deren Verlauf entlang bis zum Endziel.

Ab dem ersten Pausenstop am Preußenhafen zu Lünen geht es am Channel entlang. Die Kanalstrecken bieten zwar wenig fahrtechnische Ansprüche sind aber gut zum einrollen. Am Kraftwerk macht man sich dann rüber rollt durch Lippolthausen undn Alstedde hindurch um dann den Einstieg unterhalb von Cappenberg anzugehen.

Am Kriegerdenkmal nochmal Luft geholt und dann straff links ab auf immer grober werdende Wegstrecke mit diversen Leckerie. Dazu kommt es geht nahezu ständig bergan. Ich finde diese ansteigende Strecke aber besonders schön, da sie die Waldlanschaft doch zu einem Erlebniss werden lässt. Aber Erlebnisse wird´s auf dieser Etappe noch mehr geben.

Oben im Örtchen Cappenberg angekommen hab ich jenes bis jetzt recht fix auf den gegeben Strecken durchrollt. Soll heißen, Auschau nach Bäckerrei oder ähnlichem hab ich dort noch nie gehalten. Wozu auch, wenn die Vorfreude auf das Kohuesholz sich einem aufdrängt. ( Natürlich könnte man hier noch den einen oder anderen Weg mitnehmen, aber wenn man erstmal die Schlaglochübersähte Piste hinter sich hat, dann sollte das erstmal gut sein. )

Bis nach Nordkirchen hoch beruhigt sich aber der Streckenzustand deutlich. Wobei es aber gerade im ersten weiteren Abschnitt nicht ganz so Waldautobahnmäßig ist.

Hat man die viel befahrene Landstraße erreicht, an der es auch für auch auf dem Radweg entlang geht, den Stress tue ich mir nicht an, geht´s dann aber nett rechts rein und man hat ein paar gute Meters ruhiger Landstraße vor sich. Die Schlossanlage Nordkirchen samt Schloss ist für denjenigen interessant, der es noch nie gesehen hat. Bei schön Wetter ist hier aber verständlicherweise viel Fußvolk präsent. Extrem vorsichtiges Fahren, wohl eher rollen, versteht sich. Planungstechnisch lass ich es aber eher außen vor. Denn…

…der Hirschwald wartet. Jenen kann man über verschiedene Strecken durchfahren, nett sind sie alle. Am Anfang des Hirschwaldes warte noch eine nette Hütte auf eine kurze Verschnaufpause.

Quasi am Einstieg zum Naturschutzgebiet Ichterloh geht es fröhlich weiter. ( Ein paar weitere Eindrücke samt Beschreibungen kann ich auf meinem Tausendkilometer Blog-Bericht <klick> samt Bilder weiter reichen. )

Man kommt an der 1.000jährigen Eiche vorbei, wo man ebenfalls bestens verweilen kann und die hügelige Landschaft in sich aufsaugen wird. Für den Rest der Routenführung geht es dann noch bis nach Herbern rein, wo ich dann zumeist noch was im Mel´s Café zu mir nehmen. Kann ich nur empfehlen.

Ab dort geht es dann ortsausgangmäßig wieder über eher kleine Landstraßen, wobei jene aus Herbern raus zum teil etwas mehr befahren wird. Ein guter Grund an der Bushaltestelle reiß aus zu nehmen und sich wider dem eigentlichen Geschehen zu widmen. Dabei habe ich erst kürzlich einen schmalen Trampelpfad zur Geinegge-Quelle entdeckt und gleich mal hier in den Bauplan mit eingepflegt.

An dessen Ende wird der Rest der Streckenführung über dievers mir sehr gut bekannte Strecken, immer wider mal mit Leckerklei für die Grobstollenfraktion untermalt, bevorzugt.

Weite Teile diese letzten Etappe des Great-Gravel habe ich in folgenden Beiträgen auf meinem Hauptburg schon beschrieben sowie mit Fotos bestück.

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