Archive for the ‘Homerun’ Category

Homerun 3.

Juni 29, 2016

Streckencharkter:

  • Streckenlänge 14km
  • Radtyp: eigentlich fast alles sodenn es sich Fahrrad nennt. Eher Straßenräder als Mountainbikes
  • Onlinekarte bei Bikemap.net

…die Bergetappe.

Lässt sich nach meinem bisherigen Wissensstand noch nicht besser vermeiden. Denn potentielle Strecken durch Kamen sind kaum für eine ordentliche Fahrtzeit akzeptabel. Die andere Richtung, also zur BAB hin, führt nur über einen hoch ferquentierten Autobahnzubringer.

Das Trostplaster ist, diese Streckenführung ist recht ruhig, man hat eine super Aussicht und auch die Wege am Berg hoch, sowie bergab sind recht passabel. Ein bisschen schauen muß man nur bei der Unterführung der BAB, da dort auch tagsüber fast stockdunkel drin ist.

Leider muß man die Schussfahrt radikal bremsen, damit man an der Kreuzung rechts ab kann.

Ab da geht´s dann weiter über eine nicht mehr ganz so bauertbedingte aber zumindest ordentlich breite Wegstrecke. Ein paar Bodenwellen und kleinere Schlaglöcher muß man in kauf nehmen. Ein guter Tausch gegen eine von PKW-Nutzern mehr genutzten Hauptverkehrsader.

Ab jener Kreuzung ginge es zwar geradeaus dann zwar recht flux zur „Weddinghofer Str.“, da ist aber eben Radfahren nicht so klasse.

Schöner und auch gut zu fahren ist eben der eingezeichente Weg. Die „Bambergerstr.“ ist recht schnell gekreuzt, am Ende der „Auf der Wörth“ dann rechts ab.

Nach dem rechtsseitigen Bauernhof, jener nach der Linkskurve, in die Sackgasse rechts rein. Die Sackgasse ist für Radler frei. Die „An der Schützenheide“ ist wieder nett zu fahren und man kommt dann recht zügig an die „Werner Straße“.

Diese Achse ist zwar wieder eine Hauptstraße, aber zumindest hat man dort eine ordentlichen Randstreifen und wird auch als Radler nicht sofort abgedrängt.

Alternativ könnte man auch recht direkt auf die paraell verlaufende ehmalige Bahntrasse wechseln.

Die Fahrt über die „Werner Straße“ geht aber recht zügig und so kann man rechts in die „Landwehrstraße“ einbiegen.

Für jene hatte ich mich dann doch noch entschieden, weil sie wieder eine direkte und somit schnelle Streckenbewältigung ermöglicht. Entgegen meinen schon älteren Erinnerungen ist sie auch nicht so arg befahren und ich hatte noch einen Joker im Ärmel…

Denn die Passage nach dem Überfahren der BAB-Brücke wird dann bald enger, sprich des Radfahrers Überlebensraum Randstreifen fällt weg. Zudem macht die Landwehrstraße eine langezogene S-Kurve. Die ist natürlich mies einsehbar. Dennoch neigen die verkappten Schuhmacher dieser Nation hier zu erhötem Tempo. Als Radfahrer da überholt zu werden, fühlt sich wirklich beschi**en an. Kann man nur so sagen.

Der Joker ist ein einfacher Linksabbieger, zur Not vom sicheren Randstreifen aus, in Richtung der Siedlung Neustadt. Damit umfährt man das S-Kurven Nadelöhr und ist statt dessen auf einer netten feinen, wenn auch kleineren Landstraße.

Wenn man die Bahngleise, beim zweiten mal, wieder zur rechten Seite hat, geht´s schnurrstraks weiter geradeaus. Man überquert also die „Kerstheider Straße“ und landet in einer zunächst noch recht neu gemachten Passage.

Damit ist aber leider alsbald Schluss. Denn die direkte Linie ist dann nur noch ein eher mittelmäßig guter Wirtschaftsweg. Heftige Bodenwellen und fette Schlaglöcher sollten entweder rechtzeitig erkannt werden oder man geht die Sache bei den ersten Durchfahrten langsamer an.

Die vermeintliche Alternative über die „Kerstheider Straße“  zu fahren, kann ich auch nur bedingt empfehlen. Denn auch jene wird gerne als Rennstrecke missbraucht.

Aber dieser nochmal gefühlsechter Abschnitt ist landschaftlich schön, biete noch zumindest eine andere Passagemöglichkeit, wenn auch nicht sonderlich lang, aber insgesamt hat man das Stück auch recht schnell hinter sich gebracht.

An der „Sandbochumer Straße“ angekommen gibt´s kaum noch Überraschungen. Der Randstreifen ist gut brauchbar und hat nur wenige Schlaglöcher. Sonst kann man Lack machen und ist dann imm Ziel…

Kleiner Nachtrag hierzu: da ich inzwischen ein paar mal schon morgens die Gesamtstrecke als Anfahrt in´s Megadorf gemacht habe, hat sich inzwischen die Homerun 3.2 Ab-Start-Aternativstrecke als gutes Gebrauchsmuster erwisen.

Homerun 2.

Juni 29, 2016

Streckencharkter:

  • Streckenlänge 10km
  • Radtyp: eigentlich fast alles sodenn es sich Fahrrad nennt. Eher Straßenräder als Mountainbikes
  • Onlinekarte bei Bikemap.net

Weiter gehts mit der Streckenbeschreibung:

Grundsätzlich ist die Streckenführung bis zur Mündung „Asselner Straße/ Kurler Straße“ recht schön. Landwirtschaftliche Nutzwege in recht gutem Zustand und dann noch breit.

Um dann aber auf die „Kurler Straße“ zu gelangen brauchst etwas Nerven. Da geht´s aber wieder schnelle runter und zwar die zweite rechts in den „Flemerskamp“.

Auch dieser Streckenteil lässt sich super fahren, weil 30ziger Zone und nur mäßig frequentiert. Am Ende auf der „Wickeder Straße“ angekommen kurz einen rechts-links Schwenk gemacht und ab weiter über die Neuentdeckung. Jene empfiehlt sich weil a. landschaftlich schön und b. ampelfrei.

Die recht kurze Durchfahrt durch Wasserkurl ist schnell gemacht und führt dann wieder über eine recht guten Wirschaftsweg.

Irgdenwo in der Mitte links rein und in der Kurve wieder sofort rechts. Schussfahrt über öffentliche Straße unter dem Bahndamm hindurch, kurz rechts und dann nach einer längeren Biegung, orientiert an einem leerstehenden Eckhaus zur linken Hand, wieder links rein.

Ab jetzt nur noch geradeaus. Die Überquerung der „Westicker Straße“ kann etwas länger dauern. Der kreuzende Verkehr ist oft recht zügig unterwegs.

Dafür fährt man quasi bis zum Ende über eine Straße die durch eine recht dörfliche Siedlung führt. Am Ende wieder rechts bis zur „Lünener Str.“, wo man sich kurz rechts und dann sofort wieder links hält. Rein in den nächsten Abschnitt…

Homerun 1.

Juni 29, 2016

Streckencharkter:

  • Streckenlänge 9km
  • Radtyp: eigentlich fast alles sodenn es sich Fahrrad nennt. Eher Straßenräder als Mountainbikes
  • Onlinekarte bei Bikemap.net

Ab DO-Zentrum auswärts zackig auf die „Hamburger Str.“ wegen guter Asphaltqualität und Radfahrspur.

Das Linksabbiegen auf die „Klönnestr.“ ist zum Teil etwas haarig und sollte bei Grünphase via Straßenführung mit den PKW´s gut machbar sein. Bei Rotphase empfielt sich eher die Radwegführung über den kombinierten Rad-Fußweg. Etwas Gedult ist gefragt.

Die Strecke über die „Klönnestr.“ ist gut abschüssig hat aber leider zu Anbeginn einen kurzen Schutzstreifen für Radler.

Wieder rechts eingebogen geht´s auf eine der großen Achsen via „Hallesche Str.“ gut stadtauswärts.

Die „Hallesche Str.“ selbst ist recht breit, lässt also für uns Radler genug Platz. Leider ist die Asphaltqualität bis etwa Höhe „Juchostr.“ immer wieder nicht so nett. Fette Schlaglöcher & Risse, die sich dan auch bei Regen gerne als Riesenpfützen entpuppen. Das man nass wird ist nicht das eigentliche Problem, das Problem ist, man sieht die Schlaglöcher nicht. Und an denen kann es schonmal einen Reifenplatzer geben, also im Extremfall.

Unter der B236 hindurch hat man aber wieder einen eins-A Radfahrstreifen bis zur „Flughafenstraße“.

Ab der Kreuzung hat man zwei Möglichkeiten in´s Buschei zu gelangen. Die hier eingezeichnete Route führt über einen breiten aber nur aus verdichtetem Boden bestehenden Rad-Fußwegkombi. Um die „Zufahrt“ zu bekommen muß man dafür aber die Fußgängerampel nutzen. Der andere Weg wäre an der Kreuzung „Flughafenstraße“ links abzubiegen und dann an der nächsten Ampelkreuzung wieder rechts in den „Heßlingsweg“. Zeitlich tut sich da aber nichts.

Due Durchfahrt durch das Wohngebiet Buschei ist fast erstklassig. Gute Oberflächenqualität und 30ziger Zone durchweg.

Am Ende angekommen „darf man“ auf die linksseitig verlaufenden Rad-Fußweg Kombi wechseln um dann paraell zur „Brackler Straße“ den Harken zu schlagen. Alternativ ist da noch ein kleiner Fußwegtrampelpfad. Jener ist aber nur zu Anfangs noch recht breit und für Schmalspureifen eher nicht geeignet.

Weiter geht´s dann in dem zweiten Streckenabschnitt…