Archive for the ‘#Alter’ Category

Ich werde alt #4

April 8, 2018

…hatte ich letzten Donnerstag doch meine Analyse für den Rehasport. Ja ich werde alt und da kann ich mir den Luxus gönnen. Im Grunde fand jetzt keine Analyse statt und on top, ich wurde nicht alleine analysiert. Das was ganz klar statt fand, war nur eine Einweisung in die unterschiedlichen Geräte. Was ich wie habe, was ich bisher gemacht habe oder mal einen Blick auf meine Gangmotorik geworfen…, leider Fehlanzeige !
Das ist dann das erste mal das herbARium sich einen Minuspunkt eingehandelt hat. Nein, wohl nicht richtig, aber wenn ich bedenke was für ein Hyp gemacht wurde, das man diesen Termin finden konnte. Gut, Termine für so Aktionen sind am Nachmittag wohl immer gut gebucht. Da tauchen ja kaum Vollzeitrenter auf, sondern all diejenigen die noch ein paar Arbeitsjährchen vor der Brust haben. Ergo werden jene bis in den Nachmittag hinein berufstätig sein, womit dann kaum Platz ist.

Ganz blöd finde ich jetzt aber, diese Analyse muß man selber bezahlen. Den Rehasport an Geräten auch, da finde ich das die fünfzehn Euro pro Monat gut angelegt sind. Die kostenlose Alternative bedeutet Gruppentraining. Soweit nichts dagegen, nur ist ein Gruppentraining ja meist zeitlich gebunden. Und ich bezweifle das ich da eine gewisse Regelmäßigkeit vom Job her gewährleisten kann. Außerdem hab ich auch keinen Bock, mich zu dem einen oder andere Termin abhetzen zu müssen. Sowas ist oft ein schlechter Start. Schlechter Start – komm ich gleich noch drauf zu sprechen, also wenn sich der Kreis schließt.

Ganz blöd, wobei angesichts der Tatsache das ich nicht der alleinige Analyse-Teilnehmer war dann, das ich die nicht erfolgte Analyse noch mit jemanden teilen mußte. Kritisch-stichelnd hinterfragt, wie verhält sich das dann mit den Kosten ? Erstmal Schwamm drüber…

So, jetzt zum Kreis schließen und der Zerrung. So rein vom Gefühl sowie Bewegungseinschränkung her und der Bildsuche ist es der Gracilis Muskel. Iss schon toll ws man heute so alles über das Internet machen kann.
Also eigentlich kenne ich so etwas wie Zerrungen aber Muskelkater nicht. Dafür bin ich wohl schon so lange mit dabei. Am Donnerstag wurde dann eben eine Einweisung gemacht und ich hatte im Grunde genommen das komplette Programm an Beinmuskeln gemacht.

Hier mein nächster Ansatzpunkt. Natürlich kannte ich alles von damals. Sehr positiv ist, daß die dort stehenden Geräte bis auf´s feinste einstellbar sind. Quasi in jedem Winkel. Jetzt hat sich für mich herausgestellt, daß ich auf jeden Fall wider Kniebeugen und Wadenheben hier zu Hause machen werde. Was ich hier machen kann, mach ich hier. Dafür brauche ich nicht in so eine schöne warme Räumlichkeit. Bei dem Rest werd ich mal schauen.

Ich schätze aber auch mal, das ich mir gerade bei den Kniebeugen, die man ja im Sitzen macht, die Zerrung geholt habe. Ohnehin ist diese Übung für mich im Studio auf einem Gerät kritisch. Denn Kraft hab ich ja wohl ohne Ende in den Mauken. War gar kein Problem die 97 Kilo in zwanzig Wiederholungen wegzudrücken. Ganz ehrlich, ich hätte auch deutlich mehr geschafft. Konnte ich schon damals, da wir auch heute noch was von da sein. Damals war ich in hohen zweistelligen Bereich…

Aber durch mein Radfahren wird das wohl auch so gut abgedeckt. Kritisch finde ich, wenn man diese Übung so isoliert und dann ich im sitzen macht, das alle weiteren an sich beteiligten Muskelgruppen durch die Sitzhaltung ausgenommen werden, zumindest aber teilweise ausgeblendet. Muskuläre Disbalancen wäre hier ein Stichwort. Dinge die ich nicht gebrauchen kann. Ja und das ohne diese Analyse…
…eigentlich hatte ich mich darauf gefreut. Stellte das doch für mich eine Chance da noch eine Fehlerquelle zu finden. Aber nun gut.

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Ich werde alt #3

März 22, 2018

#Alter: also nun doch, ich liege ja so gerade auf dem Rücken rum, habe leider entsprechend Zeit, kann also mal die Zeilen aus meinem Radforum-Beitrag aufnehmen und entsprechend auffüllen und ordnen. So als Basis. Eigentlich hatte ich das schon länger im Kopp, war mir dann aber doch zu mühselig und auch irgendwie zu frustrierend.

Kurzer Abriss von dem was bisher so gewesen ist: also, nachdem ich die Physiotherapie verschrieben bekommen habe und da auch immer fleißig hin bin, hat das schon gut gewirkt. Da werd ich doch mal wider ein gutes Lob für herbARium, zumindest für meinen Physiotherapeuten los. Inzwischen meine ich sogar mir den Namen merken zu können. Er ist Syrer, hat also eine, zumindest für die hiesigen Breitengrade, ungewöhnlichen Namen. Und Namen kann ich mir sowieso *Ironiemodus an* so gut merken.

Er hatte die Sache gut im Griff, in den ersten zwei, drei Einheiten wurde erst locker gemacht. Dabei hatte er manuell die betroffenen Faszien ausgestrichen. Vorab könnte ich mit Faszien und deren Zuarbeiten nix anfangen, beziehungsweise hatte das bei mir nie die Wirkung gezeigt. Wobei man aber auch sagen muß, bis dahin wurde die Faszien aber eher mit Hilfsmitteln bearbeitet. Ich denke da liegt auch ein Unterschied.

Dann hatte er mal meinen Gang, oder besser gesagt, was davon noch übrig war begutachtet. Ich also mal ein paar Schritte vor und wieder zurück. Dabei hat er dann festgestellt, das ich a. allerdings bekannter maßen O-Beine habe. Nicht viel aber… . B. hat er dann gesehen, daß die muskuläre Funktion sehr stark differenziert. Die inneren Adduktoren scheinen fast gar nix mehr zu machen, die Abduktoren auch nicht so richtig, während der Beinstrecker bestens in Schuss ist.

Kurz resümiert, der Beinstecker ist durch das Radfahren, das ja zur Zeit einzigen Möglichkeit war/ ist Strecke zu machen, zum einem besser trainiert, zum anderen kompensiert er die Schwächen der inneren Muskulatur ( Adduktoren/ Abduktoren ).
Natürlich ist das nur eine grobe und oberflächige Betrachtung, die aber durchaus ihre Richtigkeit hat, Denn…

…die Muskeln im ganzen Komplex die zum Gehen eigentlich nützlich sind, wurden in der letzten Zeit eher weniger bis unzureichend in Anspruch genommen. Und das ja schon seit letztes Jahr Januar. Sein erster Plan war dann, die innere Struktur durch eine gezielte Übung zu stärken und so die Sache zu stabilisieren. Dadurch sollte dann ein einigermaßen gutes gehen möglich sein. Gesagt, getan.

Die Übung: ab da war dann Programm warmmachen auf dem Crosstrainer, weil der mir am besten lag, nein…,

…Radfahren mache ich ja eh schon, Laufband – ja gerne, nur wenn’s denn bitte gehen würde, also blieb der Crosstrainer über. Danach dann auf diese Beinspreitz-Maschiene, wo man ja in den Fitnessstudios hauptsächlich nur die Mädels drauf sieht.
Hier war für mich angesagt, möglichst nur das linke Bein, wo es ja meisten zickte, jenes von maximal machbaren äußeren Winkel nach innen zu drücken. Bei steigendem Gewicht und vier Übungssätzen hört sich das leichter an als gesagt. Jetzt beweg aber nur mal ein Bein ! Das ist nicht nur im letzten Durchgang schwer.

Aber, es bringt was ! und zwar soviel, das ich schon am Tag darauf kurze Gehstrecken recht problemlos machen konnte. in den folgenden Tagen klappte das immer besser, ja ich kam richtig vorwärts. Schmerzfreies Schlafen und Gehen waren nun wieder normal. Soviel also dazu.

Die zweite Quell für: …Infos hatte ich im Internet gefunden und um genau zu sagen auf bekannten Videochannel. Liebscher & Bracht der da einen guten Batzen Videos/ Beispiel <klick> hat.

Doch warum glaube ich einem Video-Doc mehr als einem im realen Leben ? Natürlich bin ich skeptisch, das lässt sich bei mir nicht ausschalten. Und sind wir mal ehrlich, so richtig überzeugen, um es mal so zu sagen, konnten die bisherigen, im speziellen die Orthopäden, im echten Leben nicht. So what…

Nein, er geht die Sache nicht einfach nach einer Betrachtung nach einem Röntgenbild an, sondern sucht nach den echten Ursachen. Ein gewisses Verständnis von muskulären zusammenhängen, die ich auch durch meine bisherigen physiotherapeutischen Maßnahmen erfahren durfte, sind vorhanden. Warum es im Rücken zieht, Beschwerden, Fehlstellungen und somit Schmerzen verursacht, liegt nicht einzig alleine nur an einem Rückenmuskel ( beachte die Gehbetrachtungen des Physiotherapeuten bei mir ).

Gut seine These, das Arthrose heilbar ist, mag strittig sein. Kann ich aber bisher so als Nichtarzt nicht beurteilen. Das sich Gelenk“schmiere“ aber regenerieren könnte, wäre mal was ( er hat dazu auch ein Buch veröffentlicht. Es läge nun nahe dieses zu bestellen und zu lesen. Doch ist es ein Fachbuch auch für Nichtärzte ? ). Das aber durch gezieltes Training vieles besser werden kann, das hab ich ja schon erfahren.

Zu den weiteren Gedanken: mein Hausdoc, bei dem ich am Montag gleich war, kann nicht viel dazu sagen. Er kennt zwar meine Geschichte ist auch offen für Ansichten und reicht, dem Heilungsprozess förderlich dienend, gerne zu entsprechende Maßnahmen weiter. *LIKE* Da bin ich ja auch aktuell hin weil er der Mann des Vertrauens ist. Dort war ich, trotz angekündigter Wartezeit nach 10 Minuten drin. Samt einer AU sowie ein paar Drops auf dem Zettel ging es auch wieder schnell raus.

Ein Besuch beim Orthopäden wäre schon vom zeitlichen Aufwand her deutlich mehr gewesen, hätte aber auch fachlich nicht mehr gebracht. Qualität & Fachwissen hin oder her, er schaut in die Akte und auf Bild und gut iss. Zu dem „Thema“ hatte ich mich ja schon geäußert.

Das Kernproblem ist, daß im Grunde ein Physiotherapeut sich die Sache intensiever anschauen müsste und dann auch direkt was machen. Nur schon am direkt scheitert es ja, weil Termin in… . Das andere Thema ist eben das ja auch schon von mir erwähnte Zusammenspiel. Habe ich aber auch schon x-mal drüber geschrieben.

Beispiel: ich habe erst durch den Physiotherapeut erfahren, daß ich problemlos auch Rehasport Training bekomme. Warum hat mir das nicht gleich der Orthopäde gesagt ? So hätte ich im Anschluss zu der Physiotherapie gleich nahtlos in den nächsten Mobilitäts verbessernden Rehasport Block wandern können. Kennt er diese Maßnahmen nicht ? Will er davon nichts wissen ? Hat da wohlmöglich die Krankenkasse eine Hand drauf, weil es ja Kosten verursacht ? Oder hat man gar kein Interesse an einer Verbesserung, weil ja so alle ihre Daseinsberechtigung und somit das monatliche Gehalt absichern können ?

Weiter: doch zu diesen weiterführenden Maßnahmen wird, oh Wunder, erstmal eine Analyse gemacht ! Bedeutet, ich renne mit dem Mist jetzt seit letztes Jahr Januar durch die Gegend und ERST JETZT wird geschaut was wo mit der Motorik da nicht passt ???!!! ( Sehen wir mal von den Gangbeobachtungen des Physiotherapeuten ab. )

Ganz nebenbei, diese Analyse bezahlt der Patient. Sind 15 Okken und gut iss. Ist es mir wert. Wobei ich aber auch einwerfen muß, das ich den Rehasport an den Maschinen machen werde. Das hat aber auch wider den Hintergrund, das ein Rehasportkurs zu festen Zeiten statt findet.
Da stellt sich mir schon die Frage, bestimmt nicht erst ab 18:30 Uhr ? Kollidiert das mit der Arbeitszeit ? Dann müßte da ja auch noch ein Kursplatz frei sein ? Wie realistisch machbar ist das innerhalb kürzester Zeit ? Denn schon der Termin zu dieser Analyse war von dem bekannt werden hin bis zum Termin über drei Wochen. Drei Wochen in denen dann nix passiert ? Das ist nicht mein Ziel !

Und noch weiter: zu dem meinigem Training. Die Wochenend-Einheiten mache ich schon irre lange und sind eine Mischung aus the best of. Das ist mit Sicherheit gut, wird aber wohl nicht genug präventiv sein. Denn sonst käme der Fall ja nicht wieder. Das neuere Physio-Training ist im Grunde ein Warmup auf dem Crosstrainer und eine einzige Übung auf der Beinspreize.
Auch hier übrigens, das hat mir der Physiotherapeut quasi auf eigene Kappe gezeigt und gesagt mach mal. Und wieder übrigens, davor hat er sich meinen Gang genauer angeschaut.

Vorläufiges Resume: der Gesunderhaltung ist diese Gesamtbetrachtung der Erkrankung als auch auch einem Genesungsprozess alles weder zuträglich noch sinnvoll und geht in meinen Augen schon in die Richtung…

…unterlassene Hilfeleistung ! Oder ist man mit der Situation überfordert, daß ich nun daher komme und aktiv was machen will ? Kann natürlich auch sein. Bei den meisten zieht´s im Rücken, die gehen zum Orthopäden, lassen sich eine Spritze geben oder maximal noch Massagen verschreiben. Die reißen sie dann ab und gut ist. Danach passiert dann nix mehr. Ich bin da ja irgendwie anders gestrickt.

Ich mach mal wieder einen Cut bei dem Thema.

Ich werde alt #2/ Chronologie

Oktober 1, 2017

Es ist einfach mal gut den Kopp zu leeren und sich dabei Fakten aufzurufen die potentielle Lösungswege aufzeigen könnten. Vorab ein kleiner stichpunktartiger Abriss in Punkten:

  • 2015 Ostern zwei Wochen krank in mehr oder weniger Stufenbettlage wegen Rückenausfall/ der erste hier im Dorf  konsultierte „Facharzt“ wird zu rate gezogen. Da ich aber wegen einer gleichartigen Geschichte schonmal bei ihm war wird dies von mir erwähnt. Ursachenvorschung wird nicht betrieben
  • 2016 Frühsommer der nächste Rückenausfall eine Woche Auszeit. Dem Hinweis das ich seit meinem letzten Rückenaufall den Eindruck habe, das ich anders laufe geht der „Facharzt“ nicht nach, tut dies mit der Bemerkung ab: „das kann so nicht sein.
  • 2017 Januar/ Frühjahr ziehen im Knie nach einer Laufeinheit/ sechs Wochen Laufpause leichte Besserung dann Osterurlaub/ eher Verschlechterung
  • 2017 März Hausarztbesuch und Verschreibung zur Physiothearapie
  • …Physiothearapie einfühlsame Begutachtung mit dem Ergebniss massiver Verkürzungen im gesamten Hüft & Beinbereich
  • 2017 Juni Eigenmobilisierung durch diverse Physiotrainingseinheiten als auch gezielte Kraftmobilisierungsübungen als Ersatz für´s Lauftraining ( im kleinen Maßstab so möglich )
  • 2017 Juli ( nach dem Griechenland-Sommerurlaub ) erneutes Aufsuchens einer anderen vermeintlichen „Fachkraft“, auch auf dem Bereich der Osteopathie. Vermeintlich, denn außer einenem gigalogistischen Aufwand war das für mich ein Griff in´s Klo. Keine weiteren Kommentare dazu.
  • 2017 August ein weitere Orthopädenbesuch bestätigte die vom vorab diagnostizierendem Arzt, das die Hüftgelenke beide schlichtweg „auf“ sind. Links ist gar nix mehr, rechts noch etwas Spalt dort wo er sein sollte, Beckenschiefstand resultiertend
  • 2017 ende September drei Tage offizieller Rückenausfall, von Sonntag vormittag bis Dienstag nachmittag soweit alles gut…
  • 27.09.2017 …Rückfall im unteren Lendenwirbelbereich mit Problemen beim aufstehen aus dem Sitzen bzw. hinsetzten. Oberkörper bücken geht auch nur erschwert. Problemzone kann nicht genau erfasst werden, scheint aber muskulärer Natur zu sein.
  • 29.09.2017 …erste einfache Physioeinheiten scheinen die seichte Besserung den Tag über hinweg zu unterstützen
  • 30.09.2017: also die Sache sieht aktuell nicht nach einer deutlichen Besserung aus, was natürlich auch dazu führt das ich entsprechend etwas angenervt bin
  • 10.10.2017: Land in sicht, Lockerung um Problemzonenbereich, Mobilät den Tag über in Maßen machbar
  • 21.09.2018: seit gut dreieinhalb Wochen auf der Arbeit mit Barfußschuhen unterwegs gewesen. Laufen ging immer besser insofern das ich das schmerzfrei machen kann und sogar „längere“ Strecken.
    Leider gestern 20.09.2018 am Spätnachmittag eine erneute muskuläre Verhärtung, Folge Besuch beim Hausarzt und AU für 5 Tage.

Die Sache ist einfach die…

  • in der letzten Woche über zeigten sich auch zumindest Andeutungen beim Radfahren. Beschwerden würde ich jetzt nicht sagen, aber es war schon nicht mehr so wie vorher
  • desweiteren mache ich mir natürlich schon Gedanken, ob mein bisheriges Modell dem Ganzen mittels gezielter Übungen die Stirn zu bieten, nicht doch frühzeitig kippt ? Was dann doch auf einen Wechsel der entsprechenden „Bauteile“ hinausführen würde. Woraus sich dann jene Punkte ergeben…
  • …wie läuft das überhaupt ab?
  • wie lange ?
  • erweitert, wenn getauscht wird/ wurde, ist eine reelle Besserung der gesamten Sachlage zu erwarten ? Eventuell sogar so gut, das an ein Laufen/ Walken zu denken wäre ? Mal so sehr optimistisch als Gedankenspiel.

Den Zeitpunkt für einen Wechsel finde ich jetzt aber sehr unpassend. Gut welcher Zeitpunkt wäre schon passend, kann man natürlich sagen.

Ich werde da also genauer im Auge behalten. So oder so. Wenn das bis Donnerstag, wo ich dann ein Zeitfenster hätte, nicht besser wird, könnte ich ja mal beim Onkel Doktor aufschlagen und mit ihm die aktuelle Sachlage besprechen, als auch eine potentielle.

( Dieser Teil des Artikel ist quasi eine Fortführung des „Ich werde alt…“ Artikel. )